AWO Migrationsdienste wieder in zentraler Lage in Bergkamen

05.09.2019

Über viele Jahre hatten die AWO Migrationsdienste als etabliertes und anerkanntes Beratungsangebot ihren Standort in der Präsidentenstraße 67 in Bergkamen. Nach dem Verkauf des Gebäudes waren die Migrationsdienste einige Monate in Bergkamen-Rünthe untergebracht. Seit dem 1. Juli 2019 sind die Mitarbeitenden nun wieder in der Mitte von Bergkamen erreichbar. 126 qm teilen sich in zwei Büros, einen Beratungsraum und einen Schulungsraum auf.

Die stellvertretende Unterbezirksvorsitzende Karin Schäfer betonte in ihrer Begrüßung, dass der neue Standort genau richtig sei. Die neuen Räume in Bergkamen-Mitte seien nah bei den Ratssuchenden. Christine Busch, zuständige Beigeordnete der Stadt Bergkamen, unterstrich diese Nähe an den Menschen. Die AWO Migrationsdienste leisteten seit Jahrzehnten wertvolle Integrationsarbeit in Bergkamen, aber auch im gesamten Kreis Unna. Vor allem kümmere sich  die AWO um die Menschen und ihre Anliegen, wo der Staat oft versage.

Die Migrationsdienste sind eine wichtiger Anlaufstelle, da Menschen mit Migrationshintergrund im Alltag häufig vor speziellen Herausforderungen stehen und meist besondere Fragen und Sorgen haben. Von Bergkamen aus bieten die Mitarbeitenden der Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer (MBE), des Jugendmigrationsdienstes (JMD) und der Integrationsagentur zugewanderten Menschen zielgerichtete Beratung, Unterstützung und Informationen an.

Gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen in Unna und Lünen führen insgesamt zehn Mitarbeitende der Migrationsdienste im Kreis Unna im Jahr rund 1.200 Beratungen durch. Die unterschiedlichen Informations-, Kulturveranstaltungen und Kursangebote werden von rund 1.000 Menschen besucht.

Titelfoto: Stellten die neuen Räume vor: Karin Schäfer, Rainer Goepfert, Christine Busch, Violetta Robbert, Irina Kholyavitskaya, Eugenia Zimmer, Anke Peters und Sonay Özel

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