Die Planung für die Internationale Gartenschau (IGA) in Lünen ist in vollem Gange. An dem Ort, an dem bald der Zukunftspavillon der AWO entsteht, wurde am Mittwoch der Förderbescheid der Sozialstiftung NRW von Stiftungsratsvorsitzendem Marco Schmitz an die AWO übergeben. Der Bescheid wurde von AWO Ruhr-Lippe-Ems Vorsitzendem Oliver Kaczmarek entgegengenommen.
Zuerst wurden alle Anwesenden aufgefordert ihre Wünsche und Ideen für die Gestaltung der IGA aufzuschreiben und dann einem Bauzaun aufzuhängen. Dadurch entstand ein Überblick über das, was den anwesenden Mitgliedern des Ortsvereins Lünen-Nord, den Anwesenden AWO-Vertreter*innen und auch einigen Kitakindern am wichtigsten ist. Vor allem Abwechslung und Vielfalt wurden dabei genannt. Währenddessen wurden die Anwesenden mit Snacks, Kuchen und Getränken versorgt. Anschließend eröffnete Oliver Kaczmarek der offiziellen Teil und begrüßte die Teilnehmenden und bedankte sich bei den Organisatoren. Danach ergriffen weitere Mandatsträgerinnen und Mandatsträger das Wort. „Dort wo heute noch Absperrband flattert, wird bald ein Raum für Begegnungen entstehen“, sagte Landtagsvizepräsident Rainer Schmeltzer, ehe er das Wort an Silvia Gosewinkel, der Vorsitzenden des AWO-Kreisverbands Unna, weitergab. Auch Lünens Bürgermeisterin Martina Förster-Teutenberg kam zu Wort und sprach über die IGA als „Central Park von Lünen“. Bevor Marco Schmitz dann den Bescheid überreichte, lobte er noch alle ehrenamtlich Tätigen und sprach von dem Zukunftspavillon als einen Ort, an dem „Demokratie erlebbar gemacht wird“. Das Schlusswort hatte der Geschäftsführer der IGA Ruhrgebiet gGmbH, Horst Fischer und danach wurden dann ein Gruppenfoto mit allen Beteiligten geschossen. Zum Schluss wurde dann noch die genaue Stelle besichtigt an der der Pavillon stehen wird.
Die IGA startet im April des kommenden Jahr. Bis dahin ist noch viel zu tun, aber alle Beteiligten blicken mit Vorfreude auf die nächsten Monate. Ein wichtiger Schritt ist jetzt getan.