Die Planung der IGA 2027 nimmt Gestalt an

Der Neubau des Multikulturellen Forums am Platz der Vielfalt in Lünen war am vergangenen Freitag gut gefüllt. Rund 50 Leute folgten der Einladung der Stadt Lünen und der AWO Ruhr-Lippe-Ems, um sich über den aktuellen Stand der Planung zur Internationalen Gartenausstellung (IGA) 2027 zu informieren und um eigene Ideen einzubringen. Bürgermeisterin Martina Förster Teutenberg sowie Christine Scholl, Geschäftsführerin der AWO Ruhr-Lippe-Ems, waren anwesend und betonten die Bedeutsamkeit des Projekts für die Stadt und ihre Bewohner*innen. Für Martina Förster Teutenberg ist die IGA „eine große Chance für unsere Stadt“ und „ein Projekt, das alle Lünerinnen und Lüner angeht“. Christine Scholl zeigte sich sehr erfreut über die große Resonanz der Veranstaltung. Laut ihr zeige das, wie viel Potenzial in der Lüner Stadtgesellschaft steckt und wie viel Bereitschaft es gibt, das Zusammenleben und damit letztlich die Zukunft zu gestalten.

In einem anschließenden Austausch wurde neben vielen eingebrachten Ideen auch der Wunsch geäußert, die Veranstaltung barrierefrei zu gestalten. Darüber hinaus wurden viele Projekte angeregt, wie etwa Disc-Golf-Turniere, Fotografie-Kurse oder Tanz-, Theater- und Zirkusprojekte für Jung und Alt. Aber auch Ideen für ein Koloniefest auf dem Gelände des Zukunftsgartens oder einen Künstler*innen-Markt stehen im Raum. Während der gesamten Veranstaltung wurden bei einer offenen und konstruktiven Atmosphäre Kontakte geknüpft und Ideen weiterentwickelt.

Weitere Ideen und Projektvorschläge können noch bis zum 1. September per E-Mail an iga27@luenen.de eingereicht werden.